Thermentausch: So läuft der Wechsel ab – von der Anfrage bis zum warmen Wasser
Vor dem Tausch: Vorbefund und Gerätewahl
Erster Schritt ist der Vorbefund des Rauchfangkehrers – gesetzlich vorgeschrieben und wichtig, weil er festlegt, welche Geräteklasse an Ihren Fang darf und welche Auflagen gelten (etwa ein Luft-Abgas-System bei Brennwertgeräten). Wir helfen bei der Organisation. Parallel klären wir bei der kostenlosen Besichtigung die Gerätewahl: Leistung nach tatsächlichem Bedarf (nicht nach Gewohnheit – viele alte Thermen sind überdimensioniert), Marke nach Preis-Leistung und Ersatzteilverfügbarkeit. Danach erhalten Sie ein Fixpreis-Angebot.
Der Montagetag: Stunde für Stunde
8:00 Uhr: Abdecken des Arbeitsbereichs, Absperren von Gas und Wasser, Entleeren des Heizkreislaufs. 9:00 Uhr: Demontage des Altgeräts. 10:00 Uhr: Montage der neuen Therme, Anpassung der Anschlüsse, bei Brennwertgeräten Montage des Abgassystems. 13:00 Uhr: Befüllen, Entlüften, Dichtheitsprüfung, Inbetriebnahme und Einstellung. 14:00 Uhr: Einweisung – wir zeigen Ihnen Bedienung, Nachfüllen und was die Anzeigen bedeuten. Danach: warmes Wasser. Bei Brennwert-Umstellungen mit neuem Luft-Abgas-System kann es einen zweiten Tag brauchen.
Ihr Altgerät entsorgen wir fachgerecht, die Übergabe an Netzbetreiber-relevante Meldungen und die Abnahmedokumente bekommen Sie von uns.
Nach dem Tausch: Das sollten Sie wissen
Moderne Brennwertthermen wollen niedrige Vorlauftemperaturen, um ihre Effizienz auszuspielen – wir stellen das bei der Inbetriebnahme passend zu Ihren Heizkörpern ein. Die erste Wartung empfiehlt sich nach einem Jahr; mit unserer Wartungsvereinbarung sichern Sie sich den günstigeren Preis und die Urgenz-Priorität in der Heizsaison. Und: Heben Sie die Rechnung auf – bei mitvermieteten Wohnungen ist der Tausch Vermietersache, die Unterlagen sind bares Geld wert.